

Danke, dass
ihr da wart!
Verbindung
als Konzept
Zwei Familien, drei Länder, sechzig Gäste an einem Tisch. Diese Hochzeit handelte von Verbindung – also wurde Verbindung zum Gestaltungsprinzip: zwischen Menschen, zwischen Formen, zwischen Medien.
Am Anfang stand diese Seite. Aus ihr wuchsen Einladungen, Karten und Schilder, dann Vasen und Halter aus dem 3D-Drucker – bis alles im Raum zusammenkam. Unten baut er sich auf, Schicht für Schicht.
Was es (nicht) war
Kein Saal, keine Zeremonie, kein weißes Kleid,
keine Fotografin, keine Party bis in den Morgen.
Stattdessen ein langer Tisch, gutes Essen und ein Tag, der sich Zeit ließ – ein bisschen Polen, ein bisschen Frankreich, ein bisschen Deutschland.

Der Tag
9. Mai 2026
Ende 21:30
Beginn 11:30
Ablauf
11:30
12:30
13:30
14:30 - 16:30
18:00
21:30
Sektempfang
Mittagessen
Kaffee & Kuchen
Spaziergang im Schlosspark
Abend-Buffet
Tschüß!
Wer am Morgen danach noch da war, frühstückte ab zehn im Gemeinschaftsraum.
Wie alles zusammenhängt
Wegesrand
Keine der Illustrationen ist erfunden. Es sind Pflanzen vom Wegesrand eines gemeinsamen Lebens: Die Kornblume blüht in Polen wie in Frankreich, der Ficus stand in der ersten Wohnung, der Rosmarin wächst im Garten des Wohnprojekts. Im Kirschbaum oben schläft eine Katze.
Web, Print, Raum
Zuerst die Seite, mit Animationen und Antwortformular. Dann Druck: Einladungen, eine gefalzte Getränkekarte, Namenskarten, Beschilderung. Zuletzt der Raum, aus dem 3D-Drucker: Vasen, Menühalter, Untersetzer – dieselben Blüten, vom Motiv zum Gegenstand.
Dresscode
Nur eine Regel: fühlt euch wohl.
Maxikleid mit Heels, Jumpsuit mit Sneakern, Anzug mit Krawatte oder Hose und Hemd – alles kam, alles passte.
Nur Flipflops und Shorts blieben zu Hause.
Warum es hier steht
Eine Hochzeit ist kein Auftrag, aber die ehrlichste Probe für ein Gestaltungssystem: Menschen aus drei Ländern, Orte aus über zehn Jahren, Medien vom Bildschirm bis zum Objekt. Gestaltung heißt hier nicht dekorieren, sondern zusammenhalten.

Deutsch
Francais


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ihr da wart!
Verbindung
als Konzept
Zwei Familien, drei Länder, sechzig Gäste an einem Tisch. Diese Hochzeit handelte von Verbindung – also wurde Verbindung zum Gestaltungsprinzip: zwischen Menschen, zwischen Formen, zwischen Medien.
Am Anfang stand diese Seite. Aus ihr wuchsen Einladungen, Karten und Schilder, dann Vasen und Halter aus dem 3D-Drucker – bis alles im Raum zusammenkam. Unten baut er sich auf, Schicht für Schicht.
Was es (nicht) war
Kein Saal, keine Zeremonie, kein weißes Kleid, keine Fotografin, keine Party bis in den Morgen.
Stattdessen ein langer Tisch, gutes Essen und ein Tag, der sich Zeit ließ – ein bisschen Polen, ein bisschen Frankreich, ein bisschen Deutschland.

Der Tag
9. Mai 2026
Beginn 11:30
Ende 21:30
Ablauf
11:30
12:30
13:30
14:30
18:00
21:30
Sektempfang
Mittagessen
Kaffee & Kuchen
Spaziergang
Abend-Buffet
Tschüß!
Wer am Morgen danach noch da war, frühstückte ab zehn im Gemeinschaftsraum.
Wie alles zusammenhängt
Wegesrand
Keine der Illustrationen ist erfunden. Es sind Pflanzen vom Wegesrand eines gemeinsamen Lebens: Die Kornblume blüht in Polen wie in Frankreich, der Ficus stand in der ersten Wohnung, der Rosmarin wächst im Garten des Wohnprojekts. Im Kirschbaum oben schläft eine Katze.
Web, Print, Raum
Zuerst die Seite, mit Animationen und Antwortformular. Dann Druck: Einladungen, eine gefalzte Getränkekarte, Namenskarten, Beschilderung. Zuletzt der Raum, aus dem 3D-Drucker: Vasen, Menühalter, Untersetzer – dieselben Blüten, vom Motiv zum Gegenstand.
Dresscode
Nur eine Regel: fühlt euch wohl.
Maxikleid mit Heels, Jumpsuit mit Sneakern, Anzug mit Krawatte oder Hose und Hemd – alles kam, alles passte.
Nur Flipflops und Shorts blieben zu Hause.
Warum es hier steht
Eine Hochzeit ist kein Auftrag, aber die ehrlichste Probe für ein Gestaltungssystem: Menschen aus drei Ländern, Orte aus über zehn Jahren, Medien vom Bildschirm bis zum Objekt. Gestaltung heißt hier nicht dekorieren, sondern zusammenhalten.

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